Die Ausgangslage
Prozess- und Qualitätsdaten werden getrennt betrachtet. Eine Abweichung lässt sich deshalb nur schwer einem Betriebszustand zuordnen.
Datenfusion
Die Qualität schwankt, einzelne Messwerte erklären die Ursache nicht. Gemeinsam betrachtete Prozesssignale machen Zusammenhänge sichtbar.
Prozess- und Qualitätsdaten werden getrennt betrachtet. Eine Abweichung lässt sich deshalb nur schwer einem Betriebszustand zuordnen.
Zeitlich zusammengehörige Signale gemeinsam auswerten. Das unterstützt die Suche nach Mustern und möglichen Einflussgrößen.
Mit einer definierten Qualitätskennzahl und einer Vergleichsbasis starten. Ein Zusammenhang ist zunächst ein Prüfhinweis und noch kein Beweis für eine Ursache.
Technischer Einstieg
Vorhandene Sensorik, Datenquellen, zeitliche Auflösung und Zugriffsrechte erfassen. Ob sie für die Fragestellung ausreichen, klären wir vor dem Start.
Für die passive Analyse sind keine Änderungen am Maschinenprogramm oder am bestehenden Prozess vorgesehen. Die physische Anbindung über passende Schnittstellen wird mit Ihrem Team abgestimmt.
Die Analyse kann lokal beginnen. Eine Anbindung an übergeordnete Systeme oder eine Cloud ist je nach Bedarf möglich.
Eine fachliche Ansprechperson, geeignete Signale und relevante Betriebszustände. Seltene Fehler benötigen unter Umständen eine längere Beobachtung als regelmäßig auftretende Prozessabweichungen.
Der nächste Schritt
Beschreiben Sie kurz Ihre Herausforderung. Wir klären mit Ihnen, ob die vorhandenen Signale für einen schlanken Einstieg geeignet sind.
Anwendungsfall besprechen